Das Presbyterium in Sinnersdorf

Gerhard Maier

Da bringe ich mich in unsere Kirche ein:

Grundsätzlich möchte ich – in freier Interpretation von John F. Kennedy – nicht fragen, was Kirche oder Staat für mich tun können, sondern was ich für Kirche und Staat tun kann. Daher bringe ich mich stets dort ein, wo ich mit meiner Mitwirkung und Mithilfe etwas Besonderes für unsere Kirchengemeinde bewirken kann.
Mit großer Freude bringe ich meine Lebenserfahrung ins Presbyterium ein – als Papa einer 6-köpfigen Patchworkfamilie; als Begleiter sensibler Veränderungsprozesse; als Initiator der Sinnersdorfer Flüchtlingsinitiative und Vorsitzender der Pulheimer Stadtelternpflegschaft. Im Presbyterium liegen mir alle übergreifenden Themen am Herzen, die über alle Bezirke hinweg generationen-übergreifend Menschen zusammenbringen auf neuen Wegen der Gemeindearbeit
Außerdem bringe ich mich als aktiver Hobbymusiker am Schlagzeug sehr gerne bei Musikprojekten ein.

Das wünsche ich mir für unsere Kirche:

Für unsere Kirchengemeinde wünsche ich mir …
… dass sie attraktiv für alle, vielfältig und bunt, traditionell wie innovativ gestaltet ist
… dass sie sowohl nach innen für unsere Gemeindemitglieder als auch darüber hinaus in der Ökumene und dem Dialog aller Konfessionen wirkt
… dass es ihr immer wieder gelingt, unsere Pulheimer Welt ein konkretes Stück besser = menschlicher und sozialer zu machen.
… dass alle haupt- wie ehrenamtlich Engagierten unserer Kirche diesen Einsatz weiterhin an den Tag legen, und freue mich riesig darüber, ein Teil dieser starken Gemeinschaft zu sein.

Kontakt:
gerhard.maier(at)ekir.de

 

Simone Maurer

Da bringe ich mich in unsere Kirche ein:

Gemeinsam mit meinem Mann und unseren beiden Söhnen wohne ich in Sinnersdorf. In unserer Gemeinde liegen mir die Kinder besonders am Herzen. Mit ihnen zusammen möchte ich Traditionelles leben und Neues entdecken. Kirche ist für mich ein Ort, der verbindet. Hier ist es möglich, dass die Kinder singen, spielen, Spaß haben aber auch Gelegenheit erhalten, die tägliche Eile abzustreifen. Dabei möchte ich sehr gerne unterstützen und mitwirken.

Das wünsche ich mir für unsere Kirche:

Kontakt:
…(at)ekir.de

 

Margrit Siebörger-Kossow

Da bringe ich mich in unsere Kirche ein:

Es ist mir wichtig, dass ich als Presbyterin Ansprechpartnerin für unsere Gemeindemitglieder bin. Ich möchte ihre Anliegen dem Bezirks(Presbyterium) vermitteln und Beschlüsse und Ideen des Presbyteriums an die Gemeinde weitergeben. Ebenso möchte ich die Arbeit und die Aufgaben des Kirchenkreises, in dem ich mich als Mitglied des Kreissynodalvorstandes engagiere, der Pulheimer Gemeinde vermitteln.

Ich arbeite im Finanzausschuss des Presbyteriums mit.

Das wünsche ich mir für unsere Kirche:

Ich wünsche mir, dass unsere Kirche für Menschen aller Altersgruppen ein Ort der Begegnung sein kann. Dass sie angesprochen werden von verschiedenen Gottesdienstformen, sich in den unterschiedlichen Gemeindegruppen einbringen können und Antworten auf ihre Fragen bekommen. Eine wichtige Aufgabe hat die Kirche für mich auch im Bereich der Seelsorge. Hier kann sie Menschen beistehen und unterstützen, die anderenorts keine Ansprechperson finden.

Kontakt:
margrit.sieboerger-kossow@ekir.de