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Gottesdienst am Ewigkeitssonntag

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Ich weiß wohl, was ich für Gedanken über euch habe, spricht der Herr: Gedanken des Friedens und nicht des Leides, dass ich euch gebe Zukunft und Hoffnung.
Jeremia 29, 11

Der Ewigkeitssonntag erinnert uns daran, dass unser Leben zewrbrechlich und vergänglich ist. Zugleich hören wir die Frohe Botschaft, dass wir Christus gehören. Im Vertrauen auf Gottes Kraft dürfen wir all das Unvollständige unseres irdischen Lebens in Gottes Hand legen. So wie Gott dem Mose zum Ende seines Lebens einen Blick auf das Gelobte Land gewährt, so dürfen auch wir uns erzählen lassen von einer Zukunft bei Gott, der alle Tränen abwischen wird.

In dem Gottesdienst wurden noch einmal die Namen der Verstorbenen des letzten Kirchenjahres verlesen und für einen jeden Verstorbenen eine Kerze entzündet.

Musikalisch wurde der Gottesdienst gestaltet von Wolfgang Schulz-Pagel am Klavier und Tijen Canli-Hensel, Gesang.

Zu Gast in der Alten Kirche

Aufgrund der Beschränkungen der Coronapandemie war die evangelische Gemeinde auch in diesem Jahr wieder zu Gast in der alten Pfarrkirche St. Martinus auf dem Stommeler Friedhof. Hier finden bis zu 50 Gäste Platz im Gottesdienst. Viele der Verstorbenen, derer an diesem Sonntag gedacht wurde, sind in dieser Kirche verabschiedet worden. So waren die beiden Gottesdienste am Ewigkeitssonntag um 11:00 Uhr und 12:00 Uhr für viele der Hinterbliebenen eine Rückkehr zu dem Ort des Abschieds.

Ausdrücklich möchten wir der katholischen Pfarrgemeinde Am Stommelerbusch für ihre Gastfreundschaft danken.

Manch einen führte der Weg anschließend noch zum Grab der Lieben.

Fotos: Lars Becker