Das Presbyterium in Stommeln
Lisa Hantschel
mit meinem Mann und unseren drei Kindern wohne ich seit vier Jahren in Stommeln. Unsere jüngeren beiden Kinder besuchen die Kita Regenbogen in Stommeln.
Als Presbyterin setze ich mich gern dafür ein, dass es Angebote für viele verschiedene Altersgruppen gibt. Das gilt für Kinder und Jugendliche genauso wie für Senioren, aber auch für die „Mittelalten“, zu denen ich ja auch selbst gehöre. Außerdem mache ich gern Musik und freue mich daher musikalische Projekte unterstützen zu können.
Kontakt:
lisa.hantschel(at)ekir.de
Monika Gawrisch
Mein Name ist Monika Gawrisch, Jahrgang 1974 und seit Geburt Stommelerin. Ich bin verheiratet und habe einen Sohn, 8 Jahre. Beruflich bin ich im Sozialamt des Kreises tätig. Ich engagiere mich seit einigen Jahren im Klassenpflegschaftsvorsitz an der Christinaschule und im Bereich des Kinder- und Jugendsports. Seit dem vergangenen Jahr unterstütze ich die Kibiwo unserer Gemeinde.
Ich möchte mein Wissen um die Gepflogenheiten und Strukturen im Ort, aber auch meine langjährigen beruflichen Erfahrungen einbringen. Unsere Welt ist so schnelllebig, Kirche sollte daher einen Ankerplatz bieten. Mir liegen hier insbesondere die Familien und Kinder in Stommeln am Herzen.
Kontakt:
monika.gawrisch(at)ekir.de
Elisabeth Wenzel
Da bringe ich mich in unsere Kirche ein:
Mir liegt eine familienfreundliche Gemeinde am Herzen. Das fängt für mich in der engen Zusammenarbeit zwischen Kita und Kirche an. Ich finde es wichtig, dass unsere Kita-Kinder am Leben der Gemeinde teilhaben und dieses ein Stück prägen. Daher liegen mir auch die Familienkirche, die KiBiWo und der Bastelnachmittag am Herzen. In diese Bereiche möchte ich meinen Schwerpunkt legen. In unserer schnelllebigen Zeit, die suggeriert, alles sei möglich, möchte ich dazu beitragen, dass Kirche ebenso dazugehören kann. Meine Großmutter, die mich sehr geprägt hat, hat mir dieses Gefühl der Selbstverständlichkeit mit auf den Weg gegeben und ich möchte es gerne an die Familien unserer Gemeinde weitergeben.
Da ich beruflich auch als Lektorin und Übersetzerin tätig bin, möchte ich ferner an der Gestaltung des Gemeindebriefes mitwirken.
Das wünsche ich mir für unsere Kirche:
Ich wünsche mir, dass unsere Kirche stets aus einer lebendigen, vielfältigen Gemeinde besteht, in der Menschen aller Lebensbereiche ihren Platz haben. Es wäre schön, wenn weiterhin junge Familien und ältere Gemeindemitglieder den Weg in die Familienkirche fänden und danach mit einem guten Gefühl nach Hause gingen. Ebenso wünsche ich mir, dass wir als Kirchengemeinde stets den Mut haben, Kante zu zeigen und niemals den bequemen Weg einschlagen werden.
Kontakt:
elisabeth.wenzel1(at)ekir.de